Unsere Leistungen umfassen vor allem die folgenden Komponenten:
Cross Life Cycle Management, CLCM
Cross Life Cycle Management, CLCMTM, ist ein eingetragenes Markenzeichen der R&B Consulting Gruppe. Die R&B Consulting Gruppe beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit Themenstellungen des Cross Life Cycle Management TM und nutzt Kontakte zu Normungsgremien, Zertifizierungsorganisationen, Herstellern und Beratungshäusern. Umfangreiche Praxiserfahrungen aus unseren Projekten im deutschsprachigen Raum ergänzen unsere Expertise und es wurden bereits einige Publikationen zu diesen Themen erstellt, die wir Ihnen zur Verfügung stellen können.
Mehr zu diesen Thema finden sie unter www.clcm-info.com
Change und Configuration Management, CCM
Change und Configuration Management (CCM) ist eine verfahrenstechnische Plattform zur integrierten Verwaltung von informatischen Produkten über den gesamten Lebenszyklus - von der Ersterstellung über die Wartung bis zur Außerdienststellung. Diese Plattform schützt einerseits durch geordnete Änderungsverfahren die Qualität der Produkte und macht sie dauerhaften (Change Management), andererseits hilf sie, Produktbestandteile während des Entwicklung- und Wartungsprozesses jederzeit standsicher identifizieren zu können (Configuration Management). Wir verfügen über zertifizierte Configuration Management (CMII) Consultants.
CCM wirkt für Software und Hardware in der Entwicklung und Wartung sowie in der Verteilung bzw. Bereitstellung für den produktiven Betrieb. Während für den Hardwarebereich verbreitet Werkzeuge und Ablauforganisation eingerichtet sind, wird der Softwarebereich eher stiefmütterlich behandelt.
Wie wichtig Change Management ist, zeigen auch die folgenden Daten von www.bpmforum.org ("Obsolete Software Drains Billions From IT Budgets" Network World Fusion 12/08/04, Bednarz Ann):
Bei einer Umfrage des BPM Forums unter 226 IT und Geschäftsverantwortlichen zeigte sich, dass die wenigstens über Software, die am Ende ihres Lebenszykluses stand, Bescheid wussten und man sich mehr mit der Beschaffung neuer, als mit der Entfernung der alten Software beschäftigte. Die wenigstens Unternehmen verfügten über ein System, um den Wert ältere Systeme im Unternehmen zu beobachten. 73% der Befragten gaben an, über keinerlei Prozesse zur Deinstallation und Entfernung nicht mehr notwendiger und/oder alter Software zu verfügen. Und das, obwohl 70% der Befragten angaben, zu glaube dass nicht benutzte Software im Unternehmen vorhanden sei und dies auch einen Anteil am IT Budget ausmache.
Mehr über CCM finden Sie unter hier.
Software Configuration Management
Ein Schwerpunkt unserer Leistungen ist das Software Configuration Management (SCM). SCM muss für die Erstentwicklung in die Projektabwicklung integriert werden, aber auch die heiße Phase bei der Einführung (Konsolidierung) und die unmittelbar anstehende Wartung sind zu bewältigen. Kennzeichnend für moderne Entwicklungsumgebungen ist darüber hinaus, dass Entwicklung und Wartung zeitlich parallel erfolgen und an verteilten Entwicklunsstandorten stattfinden.
Risikomanagement
Professionelles Risikomanagement ist ein Instrument der vorausschauenden Unternehmensführung. Es stärkt Organisationen und Unternehmen, insb. KMU, in ihrer strategischen und wirtschaftlichen Leistungskraft und Wettbewerbsfähigkeit.Die R&B Consulting GmbH ist Mitglied im Verein koprima.at, der sich mit Risikomanagement beschäftigt und zur zentralen Wissensplattform für Risikomanagement in Österreich bis 2012 entwickeln möchte.
IT-Riskmanagement
Informationstechnologie ist mittlerweile einer der wesentlichsten Erfolgsfaktoren zur Umsetzung der Unternehmensziele, daher müssen auch Risiko, Transparenz und Kostenwahrheit klar und nachvollziehbar gestaltet werden. IT-Riskmanagement ist daher heute integraler Bestandteil jeder Unternehmensstrategien.
CRISAM® (=Corporate Risk and IT Security Application Method) ist ein 6 stufiges Implementierungsmodell, welches eine gesamtheitliche Betrachtung von Strategie, Organisation, Prozesse und auch Infrastruktur durchführt. Zielsetzung von CRISAM® ist, eine nachvollziehbare Methodik bereit zu stellen, mit der ein Risikomanagement-Prozess implementiert werden kann, der den Anforderungen der Prüfer und Auditoren genügt. Unterstützt wird die Implementierungsmethodik durch den CRISAM®-Explorer, einer SW-Applikation in der die theoretischen Ansätze der CRISAM®-Methodik operationalisiert wurde.
Weitere Informationen unter www.crisam.net
Basel II
Für den Bereich Banken und Finanzen gibt es neue Richtlinie und Gesetze zu beachten: die vom Basler Ausschuss für Bankaufsicht erstellte "Neue Basler Eigenkapitalvereinbarung", genannt Basel II, die auch Auswirkungen auf die Kreditnehmer hat.
Das Ziel der neuen Regelungen ist es, die Sicherheit und Solidität des Finanzsystems zu fördern und gleiche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen. Neue Regelungen gibt es dann vor allem im Bereich der Eigenkapitalhinterlegung der Banken (Risikovorsorge im Kreditgeschäft, Wertpapierhandel und sonstigen Geschäftstätigkeiten) und auch die Kontrollen durch die Aufsichtsbehörde werden verstärkt, die Offenlegungspflicht erweitert.
Wenn Sie mehr über Basel II und unsere darauf abgestimmten RUBINO Software-Produkte erfahren möchten, so finden Sie hier mehr Informationen (PDF, 2 MB). Sie können sich die Datei auch als ZIP-Datei (2 MB) downloaden.
Die Ziele im Detail sind:
| Für den Kreditgeber |
Für den Kreditnehmer |
| Senkung der erforderlichen Kapitaldeckung durch differenzierte Risikobetrachtung |
Bonitätsadäquate Kreditkosten |
| Überprüfung durch die Bankaufsicht (Zertifizierung der eingesetzten Verfahren) |
Nicht nur Einstufung sondern Transparenz |
| Marktdisziplin / Offenlegungsvorschriften |
Kennzahlen erlauben, die eigene wirtschaftliche Situation zu bewerten und ggf. erforderliche Maßnahmen abzuleiten |
Daraus ergeben sich für die Kreditgeber und -nehmer die folgenden Auswirkungen:
| Für den Kreditgeber |
Für den Kreditnehmer |
| Schlechte Bonitäten vermeiden |
Bei schlechter Bonität hohe Kosten / Schwierigkeiten, einen Kreditgeber zu finden |
| Interne Ratingsysteme unterliegen einer Aufsichtspflicht |
Ratingvorbereitungen intensivieren, eigenes vorab-Rating vornehmen |
| IT-Basis zu verbessern |
Maßnahmen zur Bonitätsverbesserung (z.B. FLP, AssetManagement) |
| Differenzierte Konditionen |
Eigenkapitel-Quoten bei KMUs verbessern |
| Organisationsverbesserungen |
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| Veränderte Außendarstellung |
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| Teils Kapitalquoten-Erhöhung, teils -senkung |
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Doch auch wenn die neuen Regelungen erst ab 2007 in Kraft treten und auch hier dann noch eine 3-jährige Übergangszeit bis 2009 besteht, so bedeutet dies nicht, dass man nicht bereits jetzt etwas für Basel II tun muss. Denn nach aktuellen Studien bemerken bereits heute viele Unternehmen eine Verschärfung bei den Kreditvergabeverhandlungen.
Aus Basel II ergeben sich konkret die folgenden Anforderungen und Maßnahmen an Kreditgeber und -nehmer.
| An den Kreditgeber |
An den Kreditnehmer |
| Differenzierte Ansätze/internes Rating |
Bonitätsadäquate Kreditkosten |
| Bereitstellung quantitativer und qualitativer Informationen für bestmögliches Rating |
Stellung von Sicherheiten zur Konditionsbeeinflussung |
| Berücksichtigung des operationellen Risikos heißt Prozesse gestalten |
Optimierung des Kreditbetrages zur Konditionsbeeinflussung |
| Veröffentlichung von Zahlen wie Anwendungsbereich und Kapitalstruktur |
Aktive Bankanalyse zum Vergleich von Kreditkonditionen |
| Optimierung von Konditionen, dafür erforderliche Prozesskosten und des Risikohandels |
Finanzierungsmanagement (FLP, AssetManagement) |
Das Rating stellt ein Bonitätsurteil - oder noch konkreter - eine Aussage über die künftige Zahlungsfähigkeit bzw. Zukunftsfähigkeit des Unternehmens dar. Diese Neuausrichtung verlangt ein entsprechendes Umdenken, ein angemessenes Maß an Flexibilität und eine gewisse Begeisterung für globale Abläufe und die sich daraus ergebenden Chancen bei den Unternehmen. Denn das Rating bezieht sich zu 60% auf die quantitativen Erfolgsfaktoren (IST-Zahlen, PLAN-Zahlen) und zu 40% auf die qualitativen Erfolgsfaktoren (Qualität der Geschäftführung, Markt- und Branchenentwicklung, Kontoführung usw.).
Und genau hier setzen die Leistungen der R&B Consulting Gruppe an. Denn wir bieten Ihnen die Leistungen und die Beratung, die Sie benötigen, um "Basel II-tauglich" zu werden.
| Für den Kreditgeber |
Für den Kreditnehmer |
| Prozessberatung Basel II „Prozesskostenoptimierung“ |
Beratung Bonitätsverbesserung |
| IT-Beratung zu Basel II „Datenfundamentbereitstellung“ und „kostenminimierte - Kreditprozessunterstützung“ |
SW-Produkt „Finanz- und Liquiditätsmanagement“ (FLP) - financeManager |
| Best-Practice Werkzeug „eWAM/PAM“ zur raschen Neuausrichtung von Kreditprozess-Anwendungen |
Beratung Vertragsbestands- und AssetManagement |
| Time-to-market: Übergangsregelungen erfordern Datensammlungen spätestens ab 2005 |
SW-Produkt „contractManager“ |
Projektmanagement
Viele Faktoren die den Erfolg eines Projektes beeinflussen können Sie nicht bestimmen. Es gibt jedoch einen wichtigen Faktor, den Sie schon beeinflussen können: die Kompetenz des Projektleiters, von der es weitgehend abhängig ist, wie erfolgreich ein Projekt abgeschlossen wird.
In Zusammenarbeit mit uns erhalten und verbessern Sie die Qualifikation Ihrer aktiven und zukünftigen Projektleiter. In unseren Trainings werden die Teilnehmer auf den neuesten Stand der Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements gebracht. Praxisnahes, erfolgsorientiertes Projektmanagement haben wir uns auf die Fahne geschrieben.
Für geplante Projekte übernehmen unsere Mitarbeiter auch die Rolle des Projektleiters und schulen Ihre Mitarbeiter direkt in der Praxis.
Repository Management
Die Nutzung einer Vielzahl von relevanten Informationsressourcen innerhalb eines Unternehmens kann nur durch ein zentrales „Lager“ erfolgen. Das Repository (oder IRD – Information Resource Dictionary) enthält Informationen über:
- Daten, die das Unternehmen benutzt.
- Die DV- und nicht-DV-gestützten Prozesse für die Darstellung und Pflege dieser Daten.
- Die Plattform, auf der die Daten präsentiert werden können.
- Die Organisation menschlicher oder physikalischer Ressourcen, welche diese Information verwenden können.
- Die Human Resources, die für die Beibringung der Information verantwortlich sind.
Das Repository bildet den ruhenden Pol inmitten einer sich ändernden Systementwicklungs-Landschaft. Dadurch wird die Reifung durch Wiederverwendung sowie eine verbesserte Qualitätssicherung erreicht. Der umfangreiche Datenpool erleichtert dabei die Kontroll-, Steuerungs- und Planungsprozesse. Diese sind die Datenbasis für das Metadaten-Management im Data Warehouse.
Ein moderner IRDS (Repository Manager) ermöglicht die übergreifende Abbildung verschiedenster Datenbereich wie Prozessmodelle, Daten der Projektabwicklung, Benutzersichten und Metamodell-Definition. Diese Metadaten beinhalten Daten für Analyse/Modellierung, Design, Implementierung (Scanner/Parser), Organisation, Aufträge, Anforderungen und Fehlermeldungen.
Durch den engen Kontakt zu den Tool-Produzenten erhält die R&B Consulting Gruppe immer die aktuellsten Informationen und die neuesten Versionen. Von dieser Fähigkeit profitieren unsere Kunden in vollem Umfang.
Wissensmanagement
Die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens wird zunehmend über dessen Innovationsfähigkeit bestimmt. Umfragen bestätigen, dass die Innovationsfähigkeit der stärkste Hebel zur Profitabilität und Wachstumssteigerung eines Unternehmens ist. Daher sind beschleunigte Innovationsprozesse die besten Schutzmechanismen im Wettbewerb. Eine solche Beschleunigung bedeutet die konsequente Nutzung des vorhandenen Wissens, und eine Wissensbilanz bildet als Instrument des vorhandenen Wissens die Grundlage zur Steigerung der Innovationsfähigkeit.
Innerhalb der R&B Consulting Gruppe gab es dazu zwei Projekt:
- Assess - Wissensbilanzen für KMUs
- KAM.sys - Knowledge Asset Management
Um Wissensmanagement erfolgreich zu betreiben, bedarf es entsprechender Tools, die genau auf die Ziele und Bedürfnisse des Unternehmens abgestimmt sind. Eine Möglichkeit sind so genannte OMS (Organisational Management System), die vor allem das Bedürfnisse nach "Wissen auf Verlangen" erfüllen sollen.
Die Management-Aufgabe, Visionen in umsetzbare Strategien auf Basis von Prozessmanagement, (inkl. Risk-, IT- & Qualitäts-Management) umzusetzen, bedarf ein weitsichtiges und integrales Denken und Handeln. Das Ziel ist, den Mitarbeitenden im Unternehmen das firmenspezifische Wissen sekundenschnell bereitzustellen. Die selbstlernende Unternehmung zeichnet sich aus durch selbständiges und qualitatives Handeln der Mitarbeitenden.
Workflowmanagement
Mit der Lösung gallestro der Firma WMT GmbH ist es möglich, die Prozesse des Unternehmens einfach und automatisiert zu steuern – so wie der Autopilot den Jet. WMT setzt dabei bewährte Best Practise Tools für die Dokumentation, Bereitstellung und Nutzung in Informationsportalen und automatisiertem Workflow sowie die Steuerung und Analyse der Prozesse ein:
- ViFlow Modellierung: Das Prozessmanagementtool zur Modellierung von Geschäftswissen mit Portal-/Webpublizierung.
- gallestro Design: Das Brücken-/Designtool zur Übernahme der Daten aus ViFlow und Bereitstellung für die Ausführung.
- gallestro Ausführung: Die Workflow-Engine für die operative Anwendung.
- MultiBase Pattern-Studio: Das Management-Cockpit zur Überwachung und Analyse der Prozess Performance im Tagesgeschäft.
Weitere Informationen unter www.wmtgmbh.de.
Zertifizierungen
Wir verfügen über zertifizierte Sachverständige / Gutachter mit Schwerpunkt
EDV/Planungs- und Entwicklungsprozesse und IT-Compliance in Deutschland
(DESA/BSG) sowie zertifizierte Berater für Configuration Management (CMII) und Basel II.


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